Pressemitteilung HS Ansbach Technologietransferzentrum NEA | Wie digital ist unsere Region? TTZ Neustadt startet Digitalbarometer
Meldung aus Simmershofen
Pressemitteilung der HOCHSCHULE ANSBACH Technologietransferzentrum Neustadt a.d.Aisch
Wie digital ist unsere Region? TTZ Neustadt startet Digitalbarometer
Wie digital ist unsere Region? TTZ Neustadt sucht Unternehmen für das Digitalbarometer
Wie steht es um die digitale Zukunft unserer Region? Mit einer wissenschaftlichen Befragung möchte das TTZ Neustadt herausfinden, wo Unternehmen heute stehen und welche Unterstützung sie wirklich brauchen.
Neustadt a. d. Aisch. Wie digital sind unsere Unternehmen tatsächlich? Wo wird Künstliche Intelligenz bereits eingesetzt, wie steht es um die IT-Sicherheit und wo besteht noch Unterstützungsbedarf? Genau das möchte das Technologietransferzentrum Neustadt a. d. Aisch (TTZ NEA) mit seinem Digitalbarometer herausfinden. Dafür sind Unternehmen aus dem gesamten Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim gefragt.
Die wissenschaftliche Studie unter Leitung von Prof. Yvonne Wetsch von der Hochschule Ansbach richtet sich an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Personen in leitenden Positionen. Untersucht werden die Bereiche Digitalisierung, IT-Sicherheit, Künstliche Intelligenz und Wissensmanagement. Dabei werden die Einschätzungen der Unternehmen mit konkreten Informationen aus ihrem Arbeitsalltag verbunden.
„Aus Workshops, Projekten und dem täglichen Austausch kennen wir viele Unternehmen in der Region sehr genau. Was uns fehlt, ist das Gesamtbild: belastbare Zahlen dazu, wie die Region insgesamt aufgestellt ist und was sie braucht“, erklärt Prof. Yvonne Wetsch.
Genau diese Grundlage soll das Digitalbarometer schaffen. Die Befragung soll künftig jährlich stattfinden und damit auch Entwicklungen über die Zeit sichtbar machen. Die Ergebnisse helfen dem TTZ, seine Beratungs-, Qualifizierungs- und Forschungsangebote noch gezielter an den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaft auszurichten. Denn ein kleiner Handwerksbetrieb steht häufig vor anderen Herausforderungen als ein größeres Produktionsunternehmen.
Auch Lydia Bärnreuther, KI-Didaktikerin und Projektleitung KI und Bildung, sowie Brady Goulet, Projektmanager am TTZ NEA, haben das Digitalbarometer mitentwickelt. Gemeinsam möchten sie herausfinden, wie die Betriebe digital aufgestellt sind und wo Unterstützung benötigt wird, um daraus praxisnahe Handlungsempfehlungen für die Region abzuleiten.
Jede Teilnahme zählt – für die digitale Zukunft unserer Region
Je mehr Unternehmen mitmachen, desto aussagekräftiger wird das Bild des Landkreises. Das TTZ NEA lädt deshalb insbesondere Geschäftsführungen und Führungskräfte ein, ihre Erfahrungen einzubringen und damit die zukünftigen Unterstützungsangebote für die regionale Wirtschaft aktiv mitzugestalten.
Die Befragung ist anonym, dauert etwa 15 Minuten und eine Teilnahme ist noch bis zum 31. Dezember 2026 möglich. Interessierte Unternehmen können die Umfrage direkt unter https://www.soscisurvey.de/ttz-nea-bedarfsabfrage/ oder über den beigefügten QR-Code aufrufen.

Für Rückfragen oder weitere Informationen steht Ihnen Prof. Yvonne Wetsch jederzeit gerne per E-Mail unter zur Verfügung.
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