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Luftbild Equarhofen


Equarhofen

244 Einwohner
Das Dorf liegt überaus malerisch eingerahmt von den Bächen Steinach, Hellbach, Wallmersbach. Die Siedlung dürfte aus der fränkischen Landausbauzeit etwa um 800 n.Ch. stammen. Equarhofen verdankt der Eckeburg seinen Namen. Diese Burg wird erstmalig 1114 erwähnt. Ihr Besitzer war Gumpert III. 1356 wurde "Betzold der Junge von Ekkeburgshofen" erwähnt. Die Eckeburg wurde 1407 völlig zerstört.
Das dörfliche Leben gestalten die Blaskapelle Equarhofen (mit eigener Musikhalle), der Singkreis, die Freiwillige Feuerwehr und die Evangelische Landjugend.
Eine Landmaschinenwerkstatt, eine Schreinerei, ein KFZ-Betrieb und eine Zimmerei bieten ihre Dienstleistungen an.
Das idyllische Steinachtal lädt zu reizvollen Wanderungen ein. In der Musikhalle und in der Gastwirtschaft Keim kann man einkehren. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die Familie Keim und der Bauernhof Decker mit seinen Ferienwohnungen.
Equarhofen gewann im Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" 1998 die Silbermedaille.

Straßenzug Equarhofen


Häuserbilder Equarhofen